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Um sieben Uhr abends trank Louisa Mellette den letzten Bourbon. Sie setzte das schmutzige Glas an die rotgeschminkten Lippen, hielt sich die Nase zu und schüttete den Whisky in einem Zug herunter. Kaum brannte ihr die Kehle deswegen, schleuderte sie das Glas an die Wand. "Ruhig, Louie!", sagte ihr Vater zu ihr. Er saß mit dem Gewehr über den Knien in der Kutsche. "Du bringst uns mit deinen Besäufnissen noch ins Grab!" "Halt die Klappe!", knurrte Louisa und trat mit dem Fuß nach ihm. Sie war zu betrunken, um ihm wehzutun. "Wie lange noch?" Der Alte zückte seine Taschenuhr und blickte auf das Ziffernblatt. "Eine Stunde noch. Die Bastarde machen's uns schwer." "So ist es", knurrte Louisa verächtlich. "Darum gehen sie auch übern Jordan!"
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Inhalt
Die ruchlose Lady
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Impressum
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsbeginn
Impressum
von Marthy J. Cannary
Um sieben Uhr abends trank Louisa Mellette den letzten Bourbon. Sie setzte das schmutzige Glas an die rotgeschminkten Lippen, hielt sich die Nase zu, kippte den Whisky in einem Zug und schleuderte das Glas aus dem Fenster.
»Ruhig, Louie!«, sagte ihr Vater zu ihr. Er saß mit dem Gewehr über den Knien in der Kutsche. »Du wirst uns mit deiner Trunksucht noch ins Grab bringen!«
»Halt die Klappe!«, knurrte Louisa und trat mit dem Fuß nach ihm. Sie war zu betrunken, um ihm wehzutun. »Wie lange noch?«
Der Alte zückte seine Taschenuhr und blickte auf das Ziffernblatt. »Eine Stunde noch. Die Bastarde machen's uns schwer.«
»Genau«, knurrte Louisa verächtlich. »Deshalb gehen sie gleich übern Jordan!«
Die Geschichte der Bankräuberin, Mörderin und Prostituierten Louisa Mellette begann an einem Augusttag in Wyoming. Die Stadt Cully hatte sich herausgeputzt, um die Wahl von Bürgermeister Thomas Callerton zu feiern, der seinen Einwohnern nichts Geringeres als ein Goldenes Zeitalter versprochen hatte. Man würde ihn später als abgefeimten Lügner in die Chronik von Cully aufnehmen.
An diesem Morgen jedoch war Callerton bester Laune.
Er stolzierte unter den flatternden Wimpelketten hindurch, schüttelte die Hände der Rancher und Store-Besitzer, die ihn gewählt hatten, und verteilte kleine Flugblättchen mit seinem Konterfei darauf. Die Kapelle auf der Mainstreet spielte einen polnischen Marsch, der jeden ins Wippen brachte, der an den Musikanten vorüberlief.
Dagegen hatte Louisa Mellette wenig zu lachen.
Sie stand mit Rouge auf den Wangen vor dem Bordell Little Boy, verteilte Abrisskärtchen an vorübergehende Männer und zwang sich zu einem Lachen. Vor einem Monat hatte sie im Bordell ihren Sohn Danny geboren, der fast tot zur Welt gekommen war, am Ende aber trotzdem nach Luft geschnappt hatte.
Manchmal beneidete Louisa den Jungen, der ihr mit seinen kleinen Ärmchen und Händchen wie das verkleinerte Abbild eines vollkommenen Menschen vorkam.
Immerhin hatte Danny die Wahl gehabt, sich in diese Welt rutschen zu lassen oder vorher im Bauch seiner Mutter zu sterben. Er hatte sich für ersteren Weg entschieden, der Louisa Schmerzen und Tränen abverlangt hatte. Genauso gut hätte er als blutiger Matsch aus ihr heraufließen können, wie es dem kleinen Balg von Suzy letzte Woche ergangen war.
»Noch ein Kärtchen, Sir?«, fragte Louisa und hielt einem älteren Farmer die Abrisskarte hin. »Ist eine milde Gabe unseres neuen Bürgermeisters. Er will, dass jeder in der Stadt die Genüsse des Little Boy probieren darf!« Sie stellte sich aufreizend vor den Farmer. »Wie wär's mit uns, Mister?«
»Scher dich zum Teufel!«, zischte der Farmer und schob Louisa unsanft zur Seite. Er mischte sich unter die Leute, die sich Callertons Rede anhören wollten. Sein kahler Schädel verschwand zwischen den breitkrempigen Hüten, die von den meisten Männern getragen wurden.
»Scher dich selber zum Teufel!«, rief Louisa hinter ihm her und steckte die restlichen Kärtchen ein. Sie lief ins Bordell, in dem sie ein anderes Mädchen grüßte und sich von seinem Freier verabschiedete. Als es dem Mann einen Kuss in den Nacken gedrückt hatte, wandte es sich Louisa zu.
»Bloß Ärger dort draußen!«, schimpfte Louisa und warf die Karten weg. »Ich will diesen Kerlen keinen Besuch bei uns schenken. Sie sollen uns ihre Dollars dalassen, wenn sie vorbeikommen wollen.«
»Recht gesprochen!«, pflichtete ihr das andere Mädchen bei. Es sprang mit raschen Schritten davon, bevor Louisa nach ihrem Vater fragen konnte. Sie hatte ihn zuletzt in der Ruine an der Mainstreet gesehen.
Der Junge brauchte Louisas Milch.
Sie setzte sich zu dem schlafenden Wurm, der in ihre Laken eingewickelt war und offenbar friedlich geschlafen hatte, ehe ihn der Hunger eingeholt hatte. Louisa holte ihre rechte Brust hervor, setzte das Kind an selbige und dachte an ihren Vater.
Fünf Tage war er schon weg.
Sie hoffte schon länger auf seine Hilfe, hatte aber nie gewagt, ihn deswegen anzusprechen. Ihr Vater stand in der Gunst der anderen Bürger von Cully noch tiefer als sie selbst.
»Trink, mein Junge!«, sagte Louisa und hob das Baby höher auf den Arm. Sie schaute nach den anderen Mädchen, die jeweils mit einem Mann im Schlepptau an ihr vorübergingen.
Fünfzig Mädchen waren sie im Little Boy inzwischen.
Sie waren allesamt unverheiratet oder hatten ihre Babys verloren, manche von ihnen schon zwei. Jede von ihnen kannte die Gepflogenheiten des Hauses. Wer erneut schwanger wurde, musste gehen. Oder seine Ersparnisse an die beiden Eigentümer abgeben.
Darin bestand der Deal im Little Boy.
»Gehst du bald wieder nach draußen?«, fragte das Mädchen, mit dem Louisa schon gesprochen hatte. »Müssen sonst die ganze Arbeit alleine machen! Du weißt, man will von uns sehen, dass wir uns bemühen!«
Notgedrungen brachte Louisa den Jungen in ihre Kammer zurück.
Sie kehrte zurück auf die Straße, lächelte den Männern zu, die meistenteils zufällig vorbeiliefen, und versprach ihnen das Blaue vom Himmel. »Auf keinen außer dich hab ich gewartet, Kleiner!« Sie packte ihre Brüste aus. »Gefallen sie dir? Wirst du da Gefallen dran finden?«
Der junge Mann nickte und ging mit ihr hinein. Er hatte keine ausgefallenen Wünsche, wie sie Louisa von anderen Männern gewöhnt war. Er freute sich schlicht daran, dass eine hübsche Frau wie sie mit ihm schlief.
Fünfzig Dollar brauchte Louisa jeden Monat.
Sie machte das Geld durch zusätzliche Engagements und hatte durchgesetzt, dass sie einen Teil ihrer Einkünfte zur freien Verfügung hatte. Das Bordell gehörte einem Mann, der ein Freund ihres Vaters gewesen war.
»Mach's gut!«, sagte der junge Mann zum Abschied. Er winkte linkisch. »Hat mich gefreut, dich zu treffen! Du bist fabelhaft!«
»Und eine talentierte Schützin!«, murmelte Louisa grimmig, als er fort war. »Eines Tages nimmt der Herrgott die Sache selber in die Hand. An mir soll's nicht scheitern, wenn ich da gefragt bin.«
Nachdem sie den letzten Kerl für die Nacht geholt hatte, ging Louisa in die Schwarzküche, nahm den Deckel vom Topf und aß etwas. Sie rieb sich in der Kammer das Make-up vom Gesicht, setzte sich und schrieb einen Brief an ihren Vater.
Sie wollte und musste ihn endlich wiedersehen.
Neben ihr in der Wiege schlief Danny, der von den Wirren dieser Welt noch keine Vorstellung hatte. Er würde sich hoffentlich erst spät damit befassen müssen.
»Du hast hier nichts zu befürchten«, versprach Louisa dem Kind und legte sich auf die Pritsche daneben.
Sie wusste, dass in ihren Worten die Lüge mitschwang.
✰
Unter hundert Männern wäre Lassiter sein alter Freund Jack Northwood gewiss trotzdem aufgefallen. Nicht nur besaß Northwood die größte Nase, die es nördlich von Fort Worth gab, er hatte auch das lauteste Organ, das man sich vorstellen konnte. Er brüllte jedes Wort in einer Lautstärke, dass sein Gegenüber unweigerlich zusammenzuckte.
»Und dann«, schrie Northwood und klopfte seinem Tischnachbarn auf die Schultern, »habe ich ihm die gottverdammte Schildkröte an den Schädel geknallt! Er hat vielleicht geguckt! Den ganzen Panzer hat's zerrissen dabei!« Er lachte aus voller Kehle. »Ein Spaß war das damals, das sag' ich dir!«
Selten genug war es nach Lassiters Erfahrung ein Spaß, sobald Northwood irgendwo auftauchte. Aber er mochte den grobschlächtigen Mittelsmann, der seine Treue für die Brigade Sieben ebenso zuverlässig unter Beweis stellte, wie er über die kommandierenden Offiziere im Hauptquartier herziehen konnte.
»Sieh einer an!«, brüllte Northwood und schnellte von seinem Stuhl hoch. Er war trotz seines Alters drahtig und bei guter Gesundheit. »Wenn das nicht ein guter alter Haudegen ist! Lassiter! Kommen Sie rüber zu uns, Mann! Ich hatte Sie schon erwartet!«
Das vornehme Bleacher-Hotel im Herzen von Dallas, in dem sie sich verabredet hatten, war an diesem Tag kaum besucht. Die Landwirtschaftsmesse in der Stadt war gerade zu Ende gegangen, die Rodeos setzten im Sommer für ein paar Monate wegen der Hitze aus. Es gab kaum einen Grund, sich die staubige Luft in den Straßen anzutun.
»Mir geht's genauso, Mr. Northwood!«, erwiderte Lassiter und setzte sich. Er hatte Northwood schon gekannt, als dieser noch eine Frachtgesellschaft besessen und hin und wieder selbst auf dem Kutschbock gesessen hatte. »Man hat mir per Telegramm mitgeteilt, dass ich Sie hier finden würde.«
Die Depeschen aus dem Hauptquartier waren Lassiter per Kurier ins Prahiya Valley zugestellt worden, in dem er gerade einem Schmugglerring auf den Fersen gewesen war. Aus Washington war der Befehl gekommen, die laufende Mission umgehend abzubrechen und sich mit Jack Northwood in Verbindung zu setzen.
»Was Sie nicht sagen«, rief Northwood und hieb seinem Nachbarn erneut auf die Schultern. »Muss mich entschuldigen, Bobby, aber die Pflicht ruft! Lass uns allein, ja? Morgen erzähle ich dir, wie ich einem spanischen Honorarkonsul die Leviten gelesen hab! Einverstanden?«
Der andere Mann nickte zum Abschied freundlich und strebte dem Ausgang der Hotellobby zu, an der er von einem livrierten Pagen begrüßt wurde. Northwood sah seinem Bekannten lange gedankenversunken nach. »Er ist noch ein Kind gewesen, als ich mit dem Geheimdienstgeschäft angefangen habe. In ihm habe ich einen meiner zuverlässigsten Informanten.«
»Was haben Sie für mich?«, kam Lassiter gleich zur Sache. Er wusste, dass Höflichkeiten Northwood gewöhnlich zu ausschweifenden Erzählungen anregten. »Man hat mich von einer Mission abgezogen, damit ich einen Auftrag von Ihnen erhalten kann. Das Telegramm sprach davon, dass es um eine dringende Angelegenheit geht?«
»Furchtbar dringend.« Northwood lachte schallend. »Sie müssen auf der Stelle hinauf nach Wyoming. Man hat mir gesagt, dass die renommierte First Imperial Bank überfallen und allein sechs Schalterangestellte als Geiseln genommen worden seien.« Er beugte sich nach vorn. »Die Bande wird von einer Frau angeführt.«
»Von einer Frau?«, fragte Lassiter und schaute sich auf dem Tisch um. »Gibt es ein Missionskuvert? Hat man Ihnen etwas aus dem Hauptquartier geschickt?«
»Nur den nötigsten Papierkram«, erklärte Northwood und zog einen Briefumschlag unter dem Tisch hervor. Er reichte ihn Lassiter und wies mit dem Finger darauf. »Sie werden darin nur hastig zusammengestellte Akten finden. Die Geiselnahme in Wyoming kam aus dem Nichts. Niemand hat geglaubt, dass es mit der First Imperial so schrecklich werden könnte.«
Nach einem flüchtigen Blick ins Kuvert stellte Lassiter dem Mittelsmann weitere Fragen. »Gibt es einen Grund, dass es die First Imperial trifft? Hat sie jemandem geschadet?«
»Die First Imperial ist schlimmer als die Büchse der Pandora.« Northwood schwieg, um seinen offenbar lange vorbereiteten Satz wirken zu lassen. Er hatte die große Geste immer gemocht. »Sie hat über verborgene Kanäle eine Reihe von Bordellen finanziert, in denen unverheiratete Frauen Zuflucht gefunden haben. Die pikante Note an diesen Geschäften ist, dass diese Frauen scheinbar alle Geliebte von Kongressabgeordneten waren. Mittels der Bordelle wollte man ihr Schweigen sicherstellen.«
»Und es ist schiefgegangen«, schlussfolgerte Lassiter und nickte. »Jetzt statuiert eine dieser Frauen ein Exempel an der First Imperial Bank. Mit allen Mitteln, nehme ich an.«
Northwood nickte ernst. »Der Direktor ist bereits tot. Man fürchtet, dass über die Geiselnahme ans Licht kommen könnte, weshalb es diese Bordelle gab und gibt. Sie müssen an diese Frau herankommen und sie zur Kapitulation zwingen. Die Brigade Sieben will Sie als Geldbote in die Bank schicken.« Dem Umschlag entnahm Lassiter eine Karte, die einen Grundriss der First Imperial Bank in Cully, Wyoming, zeigte. Das zweistöckige Gebäude stand an der Mainstreet des kleinen Ortes und war über einen Brückengang mit dem benachbarten Saloon verbunden. Die Schalterräume der Bank befanden sich im zweiten Stock.
»Ich soll als Bote da hinein?«, fragte Lassiter. »Warum sollte diese Frau mit einem Geldboten reden?«
»Weil es Louisa Mellette ist.« Northwood schwieg für einen Moment. »Wir ... äh ... wir kennen sie schon länger. Sie sollte einmal als Informantin geworben werden, ist unseren Agenten jedoch geschickt ausgewichen. Sie gilt als jemand, der nicht zu Gewalt neigt. Aus einem Bordell in Cully haben wir gehört, dass sie einen kleinen Sohn großzieht.«
»Sie muss Gründe für den Überfall haben«, wandte Lassiter ein. »Wie lange hält sie bereits Geiseln? Was verlangt sie von der First Imperial?«
»Seit vier Tagen«, gab Northwood zur Antwort. »Dem Sheriff und seinen Deputies ist längst die Geduld ausgegangen. Sie warten auf einen Regierungsbeamten, der in diesem Fall Sie sein werden.« Er atmete tief durch. »Was die Forderung betrifft, sind wir im Zweifel.«
»Im Zweifel?«, stutzte Lassiter. »Was meinen Sie damit?«
Der Mittelsmann zögerte kurz. »Miss Mellette will ihren Vater befreien. Er soll von Detektiven der First Imperial verschleppt worden sein.« Northwood atmete tief durch. »Wir halten die Geschichte für Unsinn.«
»Aber Miss Mellette glaubt daran«, sagte Lassiter. »Und das allein zählt in diesen Stunden.«
✰
Das Fuhrwerk war übermannshoch mit Heu beladen und rollte knarrend durch die Ackerfurchen. Vorn auf dem Bock saß ein Kerl namens Cormie, mit dem sich Timothy Mellette am Abend zuvor flüchtig bekannt gemacht hatte. Er war einer der Dutzenden Tagelöhner, die auf der Farm waren, um ein paar Dollars zu machen.
»Hey, Timothy!«, rief Cormie und stützte sich auf dem Fuhrwerk ab. »Ist eine Drecksarbeit, zu der sie dich abgestellt haben! Bei der Hitze ist's wahrlich kein Vergnügen, das verfluchte Heu zu schaufeln!«
Dieser Äußerung hatte Mellette nichts hinzuzufügen, weshalb er nur erschöpft brummte und sich auf seine Heugabel stützte. Er sah sich nach den anderen Männern um, die verstreut auf dem Acker standen und das gleiche schwere Werk verrichteten wie er selbst.
»Sag nichts Falsches!«, knurrte Mellette und nahm im Schatten des Heugespanns Platz. Er war neunundfünfzig Jahre alt und konnte nicht mehr buckeln wie die Jüngeren. »Wie steht's auf der Farm? Wird's was Anständiges zu essen geben?«
Die vergangenen Abende hatten die Lohnarbeiter faseriges Rindfleisch erhalten, während sich diejenigen Männer, die wie Mellette nicht freiwillig auf der Clover Ranch waren, um einige Töpfe Graupensuppe gestritten hatten. Die Suppe hatte nach Tran und alter Butter geschmeckt und war fade wie Mehlbrei gewesen.
»Woher soll ich's nur wissen?«, meinte Cormie und glitt vom Fuhrwerk herunter. Er setzte sich ans Wagenrad, zog den Kautabak aus der Tasche und reichte Mellette einen Streifen. »Sie treiben's auf der Farm gerade so, wie sie's brauchen. Kürzlich ist der alte Dan Brooker gestorben. Du solltest dich in acht nehmen. Sie heulen niemandem auch nur eine Träne nach.«
Wäre Mellette aus eigenem Bedürfnis auf der Clover-Farm, er hätte deren Besitzern längst erklärt, dass sie ein Haufen versoffener Hunde wären, die sich in die Hölle zu scheren hatten. Um deftige Worte war er nie verlegen gewesen.
